Ihre Steuerberatung in Lünen
Kanzlei Matthias Schmitz - Steuerberater

Mandanten-Information comfort

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Mittwoch, 08.11.2017

Ordnungsgemäße Kassenführung 2017

Fehler oder Unstimmigkeiten in den Aufzeichnungen der Kassenführung können zu erheblichen Steuernachzahlungen oder gar zur Einleitung von Steuerstraf- oder Bußgeldverfahren führen. Zur Vermeidung solcher Rechtsfolgen ist es unerlässlich, die Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung zu kennen und rechtssicher anwenden zu können. Hinzu kommt, dass die Aufbewahrungserleichterungen des BMF-Schreibens vom 09.01.1996 zum 31.12.2016 ausgelaufen sind. Seither gelten verschärfte Regeln für alle Registrierkassen. Daneben gilt seit Ende Dezember 2016 das Gesetz zum Schutz vor Manipulationen an digitalen Grundaufzeichnungen. Die damit verbundenen weitreichenden Änderungen gelten teils sofort, teils erst zum 01.01.2018 bzw. zum 01.01.2020. Die Mandanten-Info informiert Sie primär über die Änderungen ab 2017 und 2018. Die Neuerungen im Hinblick auf den 01.01.2020 werden kurz erläutert. Eine konkrete Information bzgl. der Änderungen zum 01.01.2020 wird es dann geben, wenn der Gesetzgeber die technischen Anforderungen für die erforderliche zertifizierte technische Sicherheitseinrichtung definiert hat.
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Donnerstag, 02.11.2017

Steuerliche Änderungen 2017/2018

Der Jahreswechsel 2017/2018 rückt immer näher. Es ist somit an der Zeit, sich mit der steuerlichen Situation der Mandanten auseinanderzusetzen. Das Ziel, die Steuerschuld so klein wie möglich zu halten, ist nur mit einer sorgfältigen Planung zu erreichen, damit Freibeträge, Freigrenzen oder andere Steuerermäßigungen nicht verloren gehen. Zu berücksichtigen sind dabei die neueste BFH-Rechtsprechung, neue Verwaltungsanweisungen und gesetzliche Neuregelungen. Jede Investition muss sinnvoll und zweckmäßig sein, weil man ansonsten Geld verliert. Die Mandanten-Info informiert Sie über die wichtigsten Änderungen zum Jahreswechsel 2017/2018.
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Dienstag, 24.10.2017

Vorsteuerabzug aus Rechnungen

Unternehmer können die Umsatzsteuer, die ihnen in Rechnung gestellt wird, nur dann als Vorsteuer geltend machen, wenn die Rechnungen alle Angaben enthalten, die nach § 14 Abs. 4 UStG erforderlich sind. Für Kleinbetragsrechnungen bis 250 Euro sind die Rechnungsanforderungen geringer. Wichtig ist in jedem Fall, keine Vorsteuer zu verschenken. Die Vorsteuer ist bares Geld für jeden Unternehmer! Jede Eingangsrechnung sollte daher daraufhin geprüft werden, ob sie alle erforderlichen Angaben enthält. Ist die Rechnung fehlerhaft, sollte kurzfristig eine neue Rechnung oder eine Ergänzung der fehlerhaften Rechnung angefordert werden. Je mehr Zeit vergeht, desto schwieriger wird das. Unterbleibt diese Kontrolle, wird es spätestens der Betriebsprüfer tun. Die Mandanten-Info unterstützt Sie, die Abzugsfähigkeit sicher zu beurteilen und Fehler zu vermeiden! Alle notwendigen Informationen sind enthalten.
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Dienstag, 24.10.2017

Wahl der richtigen Lohnsteuerklasse

Das Thema der "richtigen" Steuerklassenwahl ist stets von hoher Relevanz. Aktuell hat die Bundesregierung einer Neuregelung zugestimmt, nach der Arbeitnehmer bei einer Heirat stets in die Steuerklasse IV eingereiht werden sollen. Die Unterscheidung, ob nur ein Ehegatte als Arbeitnehmer tätig ist oder beide, soll entfallen. Daneben gilt es, diverse Sonderkonstellationen korrekt zu beurteilen, damit der Arbeitnehmer die optimale Steuerklasse wählt. So bei Elternzeit, Arbeitslosigkeit oder bei Zahlung von Sterbegeld. Dort ist die Lohnsteuerklasse des Erben relevant und muss angefordert werden. Die Mandanten-Info geht auf die Lohnsteuerklassen für Ehegatten und weitere praxisrelevante Besonderheiten ein. Neben der Wahl wird das Procedere der Änderung der Lohnsteuerklassen für Verheiratete und bei Bezug von Lohnersatzleistungen dargestellt. Sie erhalten alles Wichtige zur optimalen Steuerklassenwahl komprimiert aufbereitet.
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Montag, 09.10.2017

Volljährige Kinder

Kleine Kinder - kleine Sorgen; große Kinder - große Sorgen! Anfangs mag man dies nicht immer glauben, aber die Wirklichkeit holt einen dann doch häufig schnell ein. Vor allem dann, wenn die volljährigen Kinder - was heutzutage fast normal ist - sich noch in der Aus- oder Weiterbildung befinden. Die Frage "Wer bezahlt die Aus- oder Weiterbildung?" hat natürlich unmittelbare Auswirkungen darauf, wer wie mit den Ausgaben Steuern sparen kann. Aber auch Fragen nach der Unterhaltspflicht oder dem Bezug von Kindergeld ist nicht nur minderjährigen Kindern vorbehalten, sondern stellt sich auch bei Volljährigen. In fast allen dieser Bereiche gibt es aufgrund der Vielzahl der praktischen Konstellationen auch ein nahezu unendliches Feld von Schwierigkeiten und Potenzial für Streit mit dem Finanzamt. Die Mandanten-Info hilft Ihnen bei einer ersten Orientierung, welche Steuervorteile Sie kinderbedingt haben können, obwohl Ihr Kind bereits volljährig ist.
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Montag, 09.10.2017

Betriebsveranstaltungen

Mit dem Gesetz zur Anpassung der Abgabenordnung an den Zollkodex der Union und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften, wurde die Steuerfreiheit von Zuwendungen an Arbeitnehmer im Rahmen von Betriebsveranstaltungen neu geregelt. Das Merkblatt geht näher auf die im Anwendungsschreiben des Bundesfinanzministeriums veröffentlichten Rechtsgrundsätze ein und erläutert diese anhand von Beispielen.
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Montag, 09.10.2017

Lohnsteuerklassenwahl (Merkblatt)

Das Merkblatt beleuchtet das Thema "Lohnsteuerklassenwahl", das mit dem Steuerumgehungsbekämpfungsgesetz, dem der Bundesrat am 02.06.2017 zugestimmt hat, einige Änderungen erfahren hat.
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Freitag, 06.10.2017

Einführung des Transparenzregisters zum 01.10.2017

Mit dem Inkrafttreten des neuen Geldwäschegesetzes (GWG) wird ein Transparenzregister eingeführt. Im Transparenzregister werden Angaben zu den wirtschaftlich Berechtigten bei verdeckten Gesellschaftsstrukturen erfasst. Ziel ist es, diejenigen natürlichen Personen zu erfassen, die wirtschaftlich hinter juristischen Personen, Trusts und bestimmten Treuhandgestaltungen (z. B. Stille Gesellschaften) stehen. Geschäftsführer bzw. sonstige Vertreter aller im Inland eingetragenen juristischen Personen und Personengesellschaften sind verpflichtet, Angaben zur Transparenz der Beteiligtenstruktur zu machen. Die Meldepflicht gilt als erfüllt, wenn die Angaben bereits in einem anderen öffentlichen Register zugänglich sind, sich also beispielsweise im Handelsregister befinden. Die Mandanten-Info informiert Sie über die Neuerungen und klärt, ob Handlungsbedarf besteht.
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Donnerstag, 05.10.2017

Der Firmenwagen - Betriebsfahrzeug des Unternehmers

Die Mandanten-Info richtet sich an Firmeninhaber, die ein Fahrzeug für sich selbst sowohl beruflich als auch privat nutzen. Sie ermöglicht es Ihnen, sich gezielt mit den Informationen zu befassen, die gerade benötigt werden. Sie erhalten einen Überblick über die Themen Kauf und Leasing eines Fahrzeuges (Gegenüberstellung der Alternativen) und steuerliche Gestaltungsoptionen bei gemischter betrieblicher als auch privater Nutzung. In Grundzügen stellen wir Ihnen das Vorsteuervergütungsverfahren vor, mit dem Sie möglicherweise auch im Ausland angefallene Pkw-Kosten geltend machen können. Die Anforderungen beim (elektronischen) Fahrtenbuch bzw. der 1 %-Regelung werden ebenso erläutert wie Besonderheiten bei Personengesellschaften.
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Dienstag, 19.09.2017

Geschäftsessen abrechnen (englischsprachige Version - Merkblatt)

Das Merkblatt "Claiming Business Meals" zeigt, welche Angaben ein ordnungsgemäßer Bewirtungsbeleg enthalten muss. Ein exemplarischer Bewirtungsbeleg zeigt alle relevanten Angaben auf, die eine Rechnung enthalten sollte. Zum besseren Verständnis wird darüber hinaus jede Position kurz erläutert. So haben Sie bei Geschäftsessen immer einen praktischen Helfer zur Hand, um die Richtigkeit von Bewirtungsrechnungen sicher beurteilen zu können.
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Dienstag, 19.09.2017

Hotelrechnungen (englischsprachige Version - Merkblatt)

Das Merkblatt "Hotel Invoices" unterstützt bei der Überprüfung der Rechnung, um den Vorsteuerabzug sicher stellen zu können und enthält zur besseren Veranschaulichung eine Beispielrechnung. Die englische Version des Merkblatts "Hotelrechnungen" bietet eine nützliche Hilfestellung.
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Freitag, 15.09.2017

Ordnungsgemäße Rechnung (englischsprachige Version - Merkblatt)

Die Anforderungen an die formale Richtigkeit von Rechnungen sind sehr hoch. Enthält eine Rechnung nicht alle geforderten Bestandteile, dürfen Unternehmer keinen Vorsteuerabzug vornehmen. Das Merkblatt "Correct Invoicing Procedure" stellt die nach dem Umsatzsteuergesetz erforderlichen Angaben einer ordnungsgemäßen Rechnung kurz vor. Eine Muster-Rechnung dient dabei der Veranschaulichung. Gerade bei der Prüfung ihrer Rechnungen fällt es Unternehmern eventuell schwer, alle Angaben nachzuvollziehen, wenn sie keine Muttersprachler sind. Mit der englischen Version des Merkblatts "Ordnungsgemäße Rechnungen" können Sie eine nützliche Hilfestellung geben.
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Dienstag, 22.08.2017

Steuerkalender 2018 (Merkblatt)

Wichtige Steuer- und Sozialversicherungstermine auf einen Blick. Mit dem Steuerkalender 2018 stehen Ihnen und Ihren Mandanten wichtige Steuer- und Sozialversicherungstermine 2018 sowie die Ferientermine für Deutschland stets übersichtlich zur Verfügung. Enthalten sind die Termine für ESt, LSt, USt, USt-SVZ, KiSt, GewSt, GrSt, Meldung und Zahlung der SV-Beiträge und zur Abgabe der Zusammenfassenden Meldung (ZM) sowie die Entgeltmeldung und die Vorauszahlungen an die Künstlersozialkasse (KSK).
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Mittwoch, 02.08.2017

Hotelrechnungen (Merkblatt)

Das Merkblatt unterstützt bei der Überprüfung der Rechnung, um den Vorsteuerabzug sicher stellen zu können und enthält zur besseren Veranschaulichung eine Beispielrechnung.
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Mittwoch, 02.08.2017

Geschäftsessen abrechnen - Der ordnungsgemäße Bewirtungsbeleg (Merkblatt)

Das Merkblatt zeigt, welche Angaben ein ordnungsgemäßer Bewirtungsbeleg enthalten muss. Ein exemplarischer Bewirtungsbeleg zeigt alle relevanten Angaben auf, die eine Rechnung enthalten sollte. Jede Position wird darüber hinaus zum besseren Verständnis kurz erläutert. So haben Sie bei Geschäftsessen immer einen praktischen Helfer zur Hand, um die Richtigkeit von Bewirtungsrechnungen sicher beurteilen zu können.
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Dienstag, 01.08.2017

Ordnungsgemäße Rechnung (Merkblatt)

Die Anforderungen an die formale Richtigkeit von Rechnungen sind sehr hoch. Enthält eine Rechnung nicht alle geforderten Bestandteile, dürfen Unternehmer keinen Vorsteuerabzug vornehmen. Das Merkblatt stellt die nach dem Umsatzsteuergesetz erforderlichen Angaben einer ordnungsgemäßen Rechnung kurz vor. Eine Muster-Rechnung dient dabei der Veranschaulichung.
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Dienstag, 01.08.2017

Neue Ermittlungsmethoden für die zumutbare Eigenbelastung (Merkblatt)

Der BFH hat entschieden, dass Steuerpflichtige außergewöhnliche Belastungen weitergehend als bisher steuerlich abziehen können. Die zumutbare Belastung muss gestaffelt nach den Prozentsätzen der drei gesetzlich vorgegebenen Stufen ermittelt werden. Die Finanzämter haben bisher beim Berechnen des Eigenanteils den jeweils höchsten Prozentsatz angewendet, sobald der Gesamtbetrag der Einkünfte eine der Grenzen in § 33 Abs. 3 EStG überschreitet. Das Merkblatt erläutert die neuen Ermittlungsmethoden anhand von Beispielen.
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Donnerstag, 20.07.2017

Das neue Gesetz zur Lohngerechtigkeit in Deutschland

Noch immer verdienen Frauen im Durchschnitt weniger als Männer. Aus diesem Grund hat der Bundestag ein Gesetz für mehr Lohngerechtigkeit beschlossen. Das Prinzip "gleicher Lohn für gleiche Arbeit" soll hierdurch gestärkt werden. Wesentlich ist ein individueller Auskunftsanspruch, wonach Arbeitgeber in Betrieben mit mehr als 200 Beschäftigten ihren Arbeitnehmern Rechenschaft schulden, ob diese gerecht bezahlt werden. Die eigene Entlohnung kann dann mit der Entlohnung von Kollegen bzw. Kolleginnen mit gleicher Tätigkeit verglichen werden. Daneben gibt es Neuregelungen für Unternehmen ab 500 Beschäftigte bzw. private Arbeitgeber. Laut Bundesregierung profitieren ca. 14 Millionen Arbeitnehmer von dem neuen Gesetz. Die Mandanten-Info stellt das neue Gesetz dar und geht insbesondere auf den Geltungsbereich des Auskunftsanspruchs und dessen Inhalt ein. Der Verfahrensablauf und die Folgen der Auskunft werden abschließend praxisnah erläutert.
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Dienstag, 18.07.2017

Die Beschäftigung von Rentnern und Pensionären

Viele Ruheständler sind nach einem langen Arbeitsleben weiterhin auf Einkünfte angewiesen, um ihren Lebensstandard halten zu können. Denn die betriebliche Altersvorsorge deckt nur einen Bruchteil der Lücke ab und privat vorzusorgen, ist nicht jedem möglich gewesen. Bei der Anstellung von Rentnern und auch Pensionären gilt es, arbeits-, sozialversicherungs- und lohnsteuerrechtliche Besonderheiten zu beachten. Die neu eingeführte Flexi-Rente, die aktuell geltenden Hinzuverdienstgrenzen und besondere Beitragszahlungen sind lediglich ein kleiner Ausschnitt hiervon. Die Mandanten-Info stellt die neue Gesetzeslage dar, gibt einen schnellen Einblick in diese spezielle Materie und weist durch zahlreiche Hinweise und Beispiele auf Gefahrenquellen hin.
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Dienstag, 04.07.2017

Das Fahrtenbuch - Fluch oder Segen?

An ein Fahrtenbuch werden hohe Anforderungen gestellt. Sollen die Regularien und der Aufwand der Erstellung eines Fahrtenbuches für eine eventuell geringere Steuerlast in Kauf genommen werden oder ist es sinnvoller die 1 %-Regelung in Anspruch zu nehmen? Die aktualisierte Mandanten-Info beantwortet die wichtigsten Fragen rund um dieses Thema. Es verschafft einen Überblick über die Grundlagen zur steuerlichen Berücksichtigung privater Fahrtkostenanteile und sensibilisiert für die exakte Einhaltung der Anforderungen an ein ordnungsgemäßes Fahrtenbuch. Des Weiteren wird ein kurzer Überblick über die Möglichkeit der Nutzung von Elektronischen Fahrtenbüchern gegeben.
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Freitag, 30.06.2017

Besonderheiten der Geschäftsfreunde- und Arbeitnehmerbewirtung

Grundsätzlich ist bei Bewirtungen durch den Betrieb/Arbeitgeber oder den Arbeitnehmer der Wert der Mahlzeiten lohnsteuer- und sozialversicherungspflichtig, wenn die Mahlzeit zusätzlich zur üblichen Arbeitnehmerbeköstigung arbeitstäglich unentgeltlich oder verbilligt zum vereinbarten Arbeitslohn gewährt wird. Neben der Darstellung der Ausnahmen zu dieser Regelung wird auf verschiedene Sonderfälle, wie etwa Arbeitnehmergeburtstag und Bewirtung von Arbeitnehmern durch Arbeitnehmer, z. B. anlässlich eines Gartenfests, eingegangen. Sie erhalten Tipps, wie diese Fälle und Geschäftsfreunde Bewirtungen abgewickelt und Steuervorteile genutzt werden können. Die Mandanten-Info zeigt die verschiedenen Möglichkeiten einer Arbeitnehmerbewirtung und deren steuer- und sozialversicherungspflichtige Behandlung auf.
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Mittwoch, 28.06.2017

Aufzeichnungs- und Aufbewahrungspflichten im Rahmen der Entgeltabrechnung

Im Entgeltbereich ist die Dokumentation von Sachverhalten sehr wichtig für deren korrekte Einordnung. Dies in der Verhandlung mit dem Mitarbeiter bei Zusagen von Themenstellungen, aber auch, wenn zugesagte Sachverhalte geltend gemacht werden sollen und daraus abgeleitete Ansprüche nachgewiesen werden müssen. Darüber hinaus sind die mindestens alle vier Jahre stattfindenden Lohnsteuer- und Sozialversicherungsprüfungen zu beachten. Hier sind vor Jahren abgestimmte Sachverhalte einem Betriebsprüfer zu erklären und die Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben müssen nachgewiesen werden. Je genauer diese Sachverhalte dokumentiert und festgehalten wurden, umso leichter lassen sich im Rahmen der Prüfung dann Rückfragen beantworten oder im Streit um personelle Ansprüche deren Haltbarkeit geltend machen. Die Mandanten-Info ermöglicht einen schnellen Einstieg in die Thematik der Aufzeichnungs- und Aufbewahrungspflichten im Rahmen der Entgeltabrechnung.
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Freitag, 23.06.2017

Steuerliche Förderung von Familien mit Kindern

Der Staat gewährt steuerliche Vergünstigungen, um Familien mit Kindern zu fördern. Hier sind einerseits die einkommensteuerlichen, aber auch die erbschaftsteuerlichen Regelungen sowie die möglichen Zulagen, etwa bei der freiwilligen Altersvorsorge, zu betrachten. Die Mandanten-Info spricht nicht nur die steuerlichen Bereiche an, sondern klärt auch über die unterhaltsrechtlichen Problembereiche auf. Dabei werden die ab 2017 gebotenen Erhöhungen des steuerlichen Grundfreibetrags, des Kinderfreibetrags, des Kindergelds und des Kinderzuschlags berücksichtigt.
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Donnerstag, 22.06.2017

Mehrfachbeschäftigung in der Sozialversicherung

Die Anzahl der Mehrfachbeschäftigten in Deutschland steigt an. Mehr als zwei Millionen Menschen in Deutschland haben mehrere Jobs und verbringen daher auch rund 45 Stunden pro Woche bei der Arbeit. Bei Mehrfachfachbeschäftigungen denken die meisten Entgeltabrechner an zwei parallel ausgeübte Beschäftigungsverhältnisse, die zur Ermittlung der korrekten Sozialversicherungsbeiträge zusammengerechnet werden müssen. Doch wann ist die Zusammenrechnung überhaupt nötig? Und wie ist mit Mehrfachbeschäftigungen umzugehen, bei denen die eine voll sozialversicherungspflichtig ist und die andere ein Minijob? Die Mandanten-Info beantwortet diese Fragen und viele mehr, z. B. solche des Steuerrechts und der Haftung.
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Montag, 19.06.2017

Betriebsprüfung in der Arztpraxis

Auch Ärzte bleiben von Betriebsprüfungen durch das Finanzamt nicht verschont. Digitale Prüfungsverfahren erfordern vom Praxismanagement Weitblick und besondere Vorkehrungen. Der Zugriff sollte auf steuerlich relevante Daten beschränkt bleiben. Nicht prüfungsrelevante Dokumente wie Auftragsbücher oder Personalunterlagen sollten durch gesonderte Zugriffsrechte geschützt werden. Zeigen sich Auffälligkeiten oder Abweichungen von vorgegebenen Wahrscheinlichkeiten, werden Praxen häufig mit hohen Schätzwerten belegt. Es kann zu erheblichen Nachberechnungen kommen. Insbesondere auch aus Anlass von Praxisverkäufen kommt es regelmäßig zu einer Überprüfung der bisherigen Steuerveranlagung. Die Mandanten-Info zeigt, welche Bereiche die Prüfer besonders kritisch unter die Lupe nehmen und welche Vorkehrungen zu treffen sind.
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Dienstag, 30.05.2017

Prüfung und Berichtigung von Rechnungen

Eine Rechnung muss die in § 14 Abs. 4 i. V. m. § 14a Abs. 5 UStG genannten Angaben enthalten, um dem Rechnungsempfänger den Vorsteuerabzug zu ermöglichen. Fehlen diese Angaben oder sind sie fehlerhaft, muss die Rechnung berichtigt werden, damit der Leistungsempfänger den Vorsteuerabzug geltend machen kann. Ein Rechtsanspruch auf Berichtigung der Rechnung verjährt nach drei Jahren. Hier kann es in der Praxis zu dem Problem kommen, dass eine Rechnung im Rahmen einer Betriebsprüfung als nicht ordnungsgemäß verworfen wird. Da die Prüfungszeiträume in der Regel weiter als drei Jahre in die Vergangenheit zurückreichen, ist dann der Berichtigungsanspruch bereits verjährt. Daher sollte eine Rechnung umgehend nach Erhalt auf ihre Richtigkeit überprüft werden. Die vorliegende Mandaten-Info zeigt neben den Voraussetzungen einer ordnungsgemäßen Rechnung, welche Folgen Fehler haben können und welche Berichtigungsmöglichkeiten bestehen.
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Montag, 22.05.2017

Wesentliche Aufbewahrungspflichten und -fristen für Unternehmer

Die Aufbewahrungspflicht ist Teil der steuerlichen und handelsrechtlichen Buchführungs- und Aufzeichnungspflicht. Jeder, der nach Handels- oder Steuerrecht zum Führen von Büchern und Aufzeichnungen verpflichtet ist, muss diese auch aufbewahren. Aufzubewahren sind alle Unterlagen, die für die Besteuerung von Bedeutung sind. Ein großes Problem in der Praxis ist die zutreffende Einordnung der Unterlagen. Denn nicht jeder Brief ist ein aufzubewahrender Geschäftsbrief und nicht jeder Beleg ist ein Buchungsbeleg. So sind etwa betriebsinterne Aufzeichnungen wie Arbeits- und Fahrberichte nicht aufbewahrungspflichtig. Die Mandanten-Info zeigt, welche Belege und Aufzeichnungen wie lange aufzubewahren sind und welche Sanktionen bei einem Verstoß gegen die Aufbewahrungspflichten drohen.
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Mittwoch, 05.04.2017

Häusliches Arbeitszimmer

Der Bundesfinanzhof hat mit zwei neuen Entscheidungen die strengen Vorgaben für die Absetzbarkeit des häuslichen Arbeitszimmers konkretisiert. Nutzen mehrere Steuerpflichtige ein häusliches Arbeitszimmer gemeinsam, ist die Höchstbetragsgrenze von 1.250 Euro personenbezogen anzuwenden, so dass sie ihre Aufwendungen hierfür einkünftemindernd geltend machen können. Die Mandanten-Info greift diese Entscheidungen auf und stellt dar, wann ein häusliches Arbeitszimmer vorliegt und welche Kosten abzugsfähig sein können. Die verschiedenen Gestaltungsmöglichkeiten zur Erhaltung der steuerlichen Abzugsfähigkeit des Arbeitszimmers werden aufgezeigt. Zahlreiche Übersichten und Beispiele geben das Thema leicht verständlich wieder.
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Montag, 03.04.2017

Extras für Ihre Mitarbeiter 2017

Steuerfreie oder pauschal besteuerbare Arbeitgeberleistungen fördern die Motivation der Mitarbeiter und die Bindung an das Unternehmen und verbessern oftmals die Geschäftsergebnisse des Unternehmens erheblich. Durch eine optimale Ausnutzung der bestehenden steuer- und sozialversicherungsrechtlichen Gestaltungsspielräume kann eine Senkung der Lohnnebenkosten und gleichzeitig eine Erhöhung der Mitarbeiterzufriedenheit erzielt werden. Die Mandanten-Info sensibilisiert Sie für die wichtigsten steuer- und sozialversicherungsfreien Nebenleistungen und für die alternativen Möglichkeiten der Entlohnung, die durch zahlreiche Beispiele und Praxishinweise verständlich veranschaulicht werden.
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